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Schulung

Sportbootschule 53°N

Unsere Kursteilnehmer haben Zugang zu den Lehrgangsseiten:

Bootsführerschein

Der gesetzlich vorgeschriebene Sportbootführerschein mit Geltungsbereich See berechtigt zum Führen von Motor- oder Segelbooten bzw. –Yachten mit einer  Motorleistung von mehr als 11,03 kW  (15 PS) auf den Seeschifffahrtsstrassen und im Küstengebiet  (bis 3 sm von der Basis-Küstenlinie entfernt)

Es erfolgt keine Unterscheidung zwischen Motor- und Segelyacht. Auch Begrenzungen bezüglich der Schiffslänge oder Motorleistung sind nicht vorhanden.

Weitere Informationen

 

Für den Bereich bis zu 12 sm von der Küste entfernt ist der ebenfalls amtliche, jedoch  freiwillige Sportküstenschifferschein vorgesehen. Er ist empfohlen zum Führen von Yachten mit Motor und/ oder unter Segel. Häufig wird er beim Chartern von Yachten verlangt.

Vorgeschrieben ist dieser Bootsführerschein für gewerbsmäßig genutzte Sportboote.

Weitere Informationen

 

Auf den Binnenwasserstrassen wird der Sportbootführerschein mit Geltungsbereich Binnen, für Motorleistungen über 11,03 kW benötigt.

Eine Ausnahme bildet der Rhein, hier wird schon bei einer Motorisierung größer 3,68 kW (5 PS) der amtl. Binnen- führerschein verlangt.

Er gilt für Sportboote auf den Binnenwasserstraßen

 – wieder mit Ausnahme des Rheins – für Fahrzeuge mit Längen unter 20 Meter.

Auf dem Rhein sind die Fahrzeuglängen auf unter 15 Meter begrenzt.  Weitere Informationen

Beide Bootsführerscheine sind international gültig.

 

 

Funkzeugnis

Das neue UKW-Betriebsfunkzeugnis für den Seefunk  „Short Range Certificate“ wird benötigt, sobald ein UKW-Funkgerät an Bord ist.

Egal ob es sich um eine fest eingebaute Anlage oder um ein Handfunkgerät für den Seefunk handelt. Das SRC gilt weltweit auf allen Yachten, wenn diese mit einer UKW-Funkanlage ausgerüstet sind.

Seit mehr als 10 Jahren sind alle Seefunkgeräte für GMDSS (Global Maritime Distress and Safety System) ausgelegt.

Früher reichte es aus, dass eine Person an Bord das entsprechende Funkzeugnis hatte.

Heute muss der verantwortliche Schiffsführer im Besitz eines, für das vorhandene Gerät, gültigen Funkbetriebszeugnisses sein.

 

Für sogenannte Kombi-Anlagen, die zusätzlich zum UKW-Seefunk auch auf Binnenschifffahrtsfunk (ATIS) umgeschaltet werden können, benötigt der Schiffsführer neben dem SRC zusätzlich das UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk „UBI“.

 
Auch Charteryachten, die mit UKW-Funk ausgerüstet sind, dürfen nur noch von Schiffsführern gefahren werden, die neben der gültigen Fahrerlaubnis auch das aktuelle Short Range Certificate und ggf. das UBI vorweisen können. Weitere Informationen

SKN 1

Sachkundenachweis Seenotsignalmittel

 

Seit November 2017 sind wir ermächtigt die Ausbildungen und Prüfungen im Bereich der Sachkunde für Not- und Seenotsignalmittel (inkl. Signalpistole Kal. 4) für den PrüfungsAusschussNord  in Theorie und Praxis durchzuführen.

(SKN nach §7 WaffG, §1 Abs. 1 u.2 AWaffV und §1 Abs. 3, 1.SprengV)
 

Wurde die Prüfung zum Sachkundenachweis erfolgreich abgelegt, beinhaltet dies auch den Fachkundenachweis für Seenotsignalmittel.

Mindestalter: 18 Jahre.

Kurse und Prüfungen

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